Pressemappe

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www.ots.at/pressemappe/12402/zeitschrift-einspruch

Berichte über die Türkische Kulturgemeinde in Österreich

18.11.20: Birol Kilic: „Vor Missbrauch der Religion gewarnt“

https://m.noen.at/niederoesterreich/gesellschaft/nach-terror-in-wien-birol-kilic-vor-missbrauch-der-religion-gewarnt-niederoesterreich-wien-print-islam-parallelgesellschaft-radikalisierung-terroranschlag-nofb-233828479

Großer Schock herrscht auch unter den Muslimen in Österreich, wie Birol Kilic, Präsident der türkischen Kulturgemeinde in Österreich, gegenüber der NÖN berichtet: „Wir werden jetzt unter Generalverdacht gestellt. Der Großteil von uns verurteilt aber jeglichen Missbrauch der Religion und ist gegen Terror.“

05.11.2020
ARD-Schwierige Suche nach Antworten Angriff auf Wien

Angriff auf Wien – Schwierige Suche nach Antworten

“Ich bin davon fest überzeugt, dass in Österreich mindestens 1000 Menschen existieren, die salafistische Neigungen haben, die bereit sind, jeden Tag zu trainieren und irgendwo hinzugehen, um einen dschihadistischen Krieg zu führen im Namen des Islam. Der Islam will einen solchen Krieg nicht. Sie haben diese Religion falsch gelernt.”
“Die Radikalen treten hier nicht als radikal auf. Es ist alles scheinheilig hier. Es gibt eine legalistische, salonfähig gewordene islamische Interpretation, die ihre Kraft aus der Theologie der Gewalt nimmt, die nach meiner Interpretation mit dem wahren Islam nichts zu tun hat.”
Birol Kilic, Vorsitzender der Türkischen Kulturgemeinde Wien

03.11.20
Männer halfen Verletztem bei Anschlag

https://wien.orf.at/stories/3074266/

Auch die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) zeigte sich nach dem Anschlag in der Wiener Innenstadt zutiefst betroffen: Die Kulturgemeinde verurteile den bestialischen Terror der IS-Sympathisanten. Das verheerende Attentat werde als Angriff auf die freiheitliche, demokratische und liberale Grundordnung der Republik Österreich angesehen.

 

03.11.20
Bericht auf Türkisch: Viyana’da terör saldırısı/ Terrorschlag in Wien

https://www1.wdr.de/radio/cosmo/programm/sendungen/koeln-radyosu/aktuelles/viyanada-teror-saldirisi-100.html

 03.11.20
Trauer, Mitgefühl und Forderungen nach einem Ende der Toleranz – Österreich nach dem Terroranschlag

https://de.sputniknews.com/oesterreich/20201103328344759-oesterreich-nach-dem-terroranschlag/

Den „bestialischen Terror des IS*-Sympathisanten“ verurteilte auch die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) und sprach Familien, Freunden und Bekannten der Opfer ihr tiefstes Mitgefühl aus. Neben dem Dank an die Einsatzkräfte lobte die TKG gesondert die beiden Wiener Türken als „Helden, die bei dem Anschlag eine ältere Dame und einen blutenden Polizisten vor den Schüssen gerettet und unter den Schüssen an die Rettung getragen haben“.

17.10.20: Lehrer bei Paris ermordet: Mehrere Festnahmen

https://www.noen.at/in-ausland/mann-wurde-enthauptet-lehrer-bei-paris-ermordet-mehrere-festnahmen-ausland-ermittlung-frankreich-toetung-229168903

Auch die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) verurteilte in einer Aussendung “den kaltblütigen Mord” scharf. TKG-Obmann Birol Kilic: “Die Straftäter, die ihre kaltblütigen Morde mit einer Religion begründen, sind egal aus welchem Motiv, genauso Mörder wie alle anders motivierten Verbrecher. Dies war nicht nur ein Angriff auf das Opfer, sondern auf die Republik und Demokratie sowie den säkularen Rechtsstaat.”

17.10.20: Lehrer bei Paris ermordet: Mehrere Festnahmen

https://www.bvz.at/in-ausland/mann-wurde-enthauptet-lehrer-bei-paris-ermordet-mehrere-festnahmen-ausland-ermittlung-frankreich-toetung-229168903

Auch die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) verurteilte in einer Aussendung “den kaltblütigen Mord” scharf. TKG-Obmann Birol Kilic: “Die Straftäter, die ihre kaltblütigen Morde mit einer Religion begründen, sind egal aus welchem Motiv, genauso Mörder wie alle anders motivierten Verbrecher. Dies war nicht nur ein Angriff auf das Opfer, sondern auf die Republik und Demokratie sowie den säkularen Rechtsstaat.”

17.10.20: Mehrere Festnahmen nach Ermordung eines Lehrers bei Paris

https://apa.at/news/mehrere-festnahmen-nach-ermordung-eines-lehrers-bei-paris-2/

Auch die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) verurteilte in einer Aussendung “den kaltblütigen Mord” scharf. TKG-Obmann Birol Kilic: “Die Straftäter, die ihre kaltblütigen Morde mit einer Religion begründen, sind egal aus welchem Motiv, genauso Mörder wie alle anders motivierten Verbrecher. Dies war nicht nur ein Angriff auf das Opfer, sondern auf die Republik und Demokratie sowie den säkularen Rechtsstaat.”

17.10.20: Entsetzen nach Enthauptung eines Lehrers bei Paris

https://www.sn.at/politik/weltpolitik/entsetzen-nach-enthauptung-eines-lehrers-bei-paris-94310998

17.10.20: Lehrer bei Paris ermordet: Mehrere Festnahmen

https://www.noen.at/in-ausland/mann-wurde-enthauptet-lehrer-bei-paris-ermordet-mehrere-festnahmen-ausland-ermittlung-frankreich-toetung-229168903

17.10.20: Mehrere Festnahmen nach Mord an Lehrer in Pariser Banlieue

https://www.derstandard.at/story/2000121003089/nach-attentat-in-paris-vier-personen-in-gewahrsam

23.08.20: „Wir lassen uns nicht einschüchtern“

https://orf.at/stories/3178478/

Auch die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) verurteilte den Angriff auf das Schärfste.

23.08.20: Tätersuche nach Angriff auf Präsident der jüdischen Gemeinde in Graz

https://kurier.at/chronik/oesterreich/taetersuche-nach-angriff-auf-praesident-der-juedischen-gemeinde-in-graz/401008730

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) verurteilt den Angriff: “Unsere Mitgefühl und Gedanken sind bei Elie Rosen und der jüdischen Gemeinde in Graz. In Österreich darf heute, morgen und auch übermorgen Judenhass und Antisemitismus keinen Platz haben. Wir solidarisieren uns in Österreich lebenden JudenInnen und fordern dass die Täter rasch ausgeforscht und für ihre Tat zur Rechenschaft gezogen werden.”

14.08.20: „Die Austrotürken wollen sicher keine Volksgruppe sein“

https://www.heute.at/s/die-austrotuerken-wollen-sicher-keine-volksgruppe-sein-100096881

“Es reicht. Wir sind kein Selbstbedienungsladen und möchten weder von einer Partei vertreten noch von Parteien und PolitikerInnen dämonisiert werden”, kommentiert Birol Kilic in dem Blatt den Vorstoß von Martha Bißmann und Hakan Gördü (beide SÖZ) zur Wien-Wahl 2020.

“Die Mehrheit der Menschen in Österreich mit türkischen Wurzeln ist in allen Lebensbereichen voll integriert”, so der Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich. Zehntausende Unternehmer und Studenten seien “alle dankbar, in einem noch halbwegs gut funktionierenden, freiheitlich demokratischen und rechtsstaatlichen Land, nämlich der Republik Österreich, leben zu können.”

Kilic argumentiert in der “Neuen Heimat Zeitung”, dass die rund 450.000 Austro-Türken, obwohl sie “bereits durch eine 4. Generation in Österreich verwurzelt” seinen, keine autochthone Volksgruppe sind. “Deshalb sollte man die, aus dem 1. und 2. Weltkrieg auf einer traurigen Geschichte aufbauenden, Gesetze der Republik Österreich nicht strapazieren”.

01.08.20: Schluss mit „Multikulti-Romantik“ oder Sippenhaft? Österreich streitet über den Zusammenhang zwischen Ausschreitungen in Wien und dem politischen Islam

https://www.nzz.ch/international/unruhen-und-politischer-islam-bitterer-streit-in-oesterreich-ld.1567807?reduced=true

24.07.20: Austro-Türken wettern gegen Hagia Sophia als Moschee

https://www.heute.at/s/austro-tuerken-wettern-gegen-moschee-in-hagia-sophia-100093553

“Für uns als Anhänger und Unterstützer der modernen Türkei ist es mit unserem Gewissen und Religionsverständnis nicht zu vereinbaren, dass das Hagia Sophia Museum im 21. Jahrhundert, wo man eigentlich viel mehr christlich-muslimische Brückenbauprojekte bräuchte und dringend sucht, durch das Missbrauchen und Politisieren der Religion wieder in eine Moschee umwandelt wird. Wir erheben hier Einspruch”, schreibt die TKG in einer Aussendung am Freitag.

24.07.20: Erstes Freitagsgebet unter Polizeischutz

https://orf.at/stories/3174838/

Bedauern auch in Österreich Von österreichischer Seite gab es ebenfalls Kritik, darunter von ÖVP-Außenminister Alexander Schallenberg. Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) sieht einen „Missbrauch (…) der Religion“ durch die Politik. Als „Unterstützer der modernen Türkei“ sei man gegen die Umwandlung der Hagia Sophia – damit verliere die Türkei zudem ihre Funktion als Brückenbauerin zwischen Ost und West. Der deutsche Außenminister Heiko Maas sprach gegenüber Medien von „einer Entscheidung, die wir nicht nachvollziehen können“. Ein „Beitrag zur Völkerverständigung“ sei das jedenfalls nicht.

24.07.20: Hagia Sophia: Erdogans großes Moschee-Spektakel

https://www.krone.at/2197968

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) sah am Freitag einen „Missbrauch der Religion“ durch die Politik. US-Außenminister Mike Pompeo hatte von einer „Verpflichtung“ Ankaras „zum Respekt gegenüber den Glaubenstraditionen und der diversen Geschichte“ der türkischen Republik gesprochen.

24.07.20: Freitagsgebet in Hagia Sophia nach Umwandlung in Moschee

https://www.puls24.at/news/politik/freitagsgebet-in-hagia-sophia-nach-umwandlung-in-moschee/209963

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) sah am Freitag einen “Missbrauch (…) der Religion” durch die Politik. Als “Unterstützer der modernen Türkei” sei man gegen die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee.

24.07.20: Freitagsgebet in Hagia Sophia nach Umwandlung in Moschee

https://www.sn.at/politik/weltpolitik/freitagsgebet-in-hagia-sophia-nach-umwandlung-in-moschee-90580681

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) sah am Freitag einen “Missbrauch (…) der Religion” durch die Politik. Als “Unterstützer der modernen Türkei” sei man gegen die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee.

24.07.20: Erstes Freitagsgebet in Hagia Sophia nach Umwandlung in Moschee

https://www.tt.com/artikel/30743432/erstes-freitagsgebet-in-hagia-sophia-nach-umwandlung-in-moschee

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) sah am Freitag in einer Aussendung einen “Missbrauch (…) der Religion” durch die Politik. Als “Unterstützer der modernen Türkei” sei man gegen die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee.

24.07.20: Hagia Sophia: Erstes Freitagsgebet nach Umwandlung absolviert

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/chronik/europa/2069102-Hagia-Sophia-Muslimisches-Freitagsgebet-findet-wieder-statt.html

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) sah am Freitag in einer Aussendung einen “Missbrauch (…) der Religion” durch die Politik. Als “Unterstützer der modernen Türkei” sei man gegen die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee.

23.07.20: Experte: Hagia-Sophia-Umwandlung hat mit Religion wenig zu tun

https://www.kathpress.at/goto/meldung/1915255/experte-hagia-sophia-umwandlung-hat-mit-religion-wenig-zu-tun

In Österreich äußerte sich zuletzt auch die “Türkische Kulturgemeinde in Österreich” (TKG) kritisch zur Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee. Als Demokrat könne er es mit seinem Gewissen und seinem Religionsverständnis nicht vereinbaren, “dass man die Hagia Sophia im 21. Jahrhundert, wo man eigentlich viel mehr christlich-muslimische Brückenbauprojekte bräuchte und dringend sucht, durch Missbrauch und Politisierung der Religion wieder in eine Moschee umwandelt”, sagte Obmann Birol Kilic nach Angaben des Informationsdienstes der Stiftung Pro Oriente (Donnerstag).

05.07.20: TKG wurde zur Krisensitzung im Kanzleramt eingeladen

https://www.krone.at/2185654

04.07.20: Krisensitzung mit Türken und Kurden im Kanzleramt

https://kurier.at/chronik/wien/krisensitzung-mit-tuerken-und-kurden-im-kanzleramt/400961519

02.07.20: Offener Brief an den 1. Parlamentspräsidenten

http://www.turkischegemeinde.at/2020/07/offener-brief-an-den-1-parlamentspraesidenten-und-an-alle-parlamentarier-der-republik-oesterreich/

01.07.20: Nach Unruhen in Favoriten: Was steckt dahinter? (TV-Talk)

https://schautv.at/kurier-talk/nach-unruhen-in-wien-favoriten-was-steckt-dahinter/400958768

29.06.20: TKG: Versammlungsgesetz darf nicht missbraucht werden

https://brandaktuell.at/2020/06/29/karriere/tkg-versammlungsgesetz-darf-nicht-missbraucht-werden/

29.06.20: Einspruch für die Hagia Sophia

https://kurier.at/meinung/einspruch-fuer-die-hagia-sophia/400955837

26.06.20: Türkische Community: „Verurteilen Vorfälle scharf“

https://www.krone.at/2180176

TKG distanziert sich von den Vorfällen in Favoriten

Die TKG suchte laut Presseaussendung mit über 30 türkischen NGO-Vereinen und mehreren Unternehmen in Favoriten das Gespräch. Demnach sei die türkische Community über die plötzliche Eskalation verwundert.

26.06.20: Türkische Community „verwundert“ über Gewalt

https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/türkische-community-verwundert-über-gewalt/ar-BB1607hb?li=BBjE3ZF

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) distanziert sich “von diesen inakzeptablen Vorfällen” und verurteile diese scharf, heißt es in einer Aussendung. Man habe “mit über 30 türkischen NGO Vereinen und mit mehreren Unternehmern in Favoriten gesprochen, die sich verwundert gezeigt haben, dass die Ereignisse in den letzten zwei Tagen so dermaßen ausgeartet sind. Sie wollen damit nichts zu tun haben”.

Es solle nicht das Wort “Allahu Ekber” oder “Recep Tayyip Erdogan” in Wien als Slogan verwendet werden, um Österreicher beziehungsweise auch alle Menschen aus der Türkei zu provozieren und in ein schlechtes Licht zu stellen, fordert die TKG. “Das das eine Provokation ist, sagen auch alle türkischen Vereine in Österreich und distanzieren sich von diesen Jugendlichen.” Schockiert zeigt man sich über das Ausmaß der Gewalt.

19.06.20: Türkische Kulturgemeinde fordert Hofers Rücktritt wegen Koran-Sagers

https://www.derstandard.at/story/2000118183175/tuerkische-kulturgemeinde-fordert-ruecktritt-von-hofer-wegen-koran-sager?utm_source=headtopics&utm_medium=news&utm_campaign=2020-06-19

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) hat am Freitag in einer Aussendung den Rücktritt von FPÖ-Chef Norbert Hofer als Dritter Nationalratspräsident gefordert. Hintergrund der Forderung ist, dass Hofer bei einer Kundgebung am Dienstag in Wien gesagt hatte: “Ich fürchte mich nicht vor Corona, Corona ist nicht gefährlich. Da ist der Koran gefährlicher, meine Lieben, als Corona.”

19.06.20: FPÖ: „2000 km Abstand für türkische Kulturgemeinde!“

https://www.heute.at/s/fpoe-2000-km-abstand-fuer-tuerkische-kulturgemeinde-100087838

Die Wogen gehen weiter hoch nach dem Koran-Sager von FPÖ-Chef Hofer. Der freiheitliche Wien-Chef Nepp attackiert die türkische Kulturgemeinde.

17.06.20: Widerstand gegen Erdogan-Plan

https://volksblatt.at/widerstand-gegen-erdogan-plan/

Deshalb ist Birol Kilic überzeugt, dass die Hagia Sophia nicht der Türkei allein gehört. Der fünf Kilometer entfernt im Stadtteil Sisli geborene Obmann der Türkischen Kulturgemeinde Österreich (TKG) kämpft daher gegen Erdogans Plan, aus dem Museum wieder eine Moschee zu machen.

05.03.20: Appell: Anzeigen von Frauen „endlich ernst nehmen“

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2053207-Appell-Anzeigen-von-Frauen-endlich-ernst-nehmen.html

TKG hat einen offenen Brief an die Regierung geschrieben. Sie fordern, dass Frauen endlich ernst genommen werden.

20.01.20: Faßmann über „Vorgangsweise“ irritiert

https://orf.at/stories/3151587/

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) kritisierte Wiesinger und warf ihr vor, „als Ombudsfrau nicht geschlichtet, sondern polarisiert und provoziert“ zu haben.

20.01.20: „Satanisierend“ – Türken kritisieren Wiesinger hart

https://www.heute.at/s/turkische-kulturgemeinde-auf-ombudsfrau-susanne-wiesinger-sauer-45671184

Am Montag meldete sich nun auch die Türkische Kulturgemeinde (TKG) zu Wort. In einem offenen Brief kritisiert sie Wiesinger scharf, wirft ihr gar “satanisierende Schlagzeilen gegenüber MuslimInnen und TürkInnen” vor.

20.01.20: „Offener Diskurs über Parteigrenzen hinweg unnötig“

https://www.krone.at/2081922

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) kritisierte Wiesinger und warf ihr vor, „als Ombudsfrau nicht geschlichtet, sondern polarisiert und provoziert“ zu haben. Sie habe als Ombudsfrau „mit keinem türkischen Verein in Österreich oder einer türkischen Zeitung (…) Kontakt aufgenommen oder gesucht“.

23.10.19: „Erdogan weiß genau, dass er uns in der Hand hat“

https://www.krone.at/2027249

Der Obmann der türkischen Kulturgemeinde, Birol Kilic ist laut eigenen Aussagen „kein Verteidiger der Erdogan-Politik“. Die Türkei habe aber laut einer Vereinbarung das Recht, in Teile Syriens einzumarschieren, um die Sicherheit gegen terroristisch eingestufte Militärorganisationen wie die PKK und die YPG, zu gewährleisten. Auch damals in Afrin habe Erdogan lediglich Flüchtlinge zurückgebracht: „Er hat dort Ordnung geschafft.“ Den Vorschlag der FPÖ, keine türkischen Staatsbürger mehr einzubürgern, findet Kilic „traurig“ und eines Rechtsstaats wie Österreich nicht würdig: „Dann wäre Österreich ein Willkürstaat, dann haben wir keine Werte mehr.“ Er appelliert aber gleichzeitig an die in Österreich lebenden türkischen Staatsbürger, den türkischen Konflikt nicht nach Europa zu transportieren.

18.10.19: Vereine: So sollen sich Austro-Türke verhalten

https://www.heute.at/s/turkische-kulturgemeinde-tkg-austroturken-erdogan-kruden-41782838

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) hat in einer Aussendung am Freitag davor gewarnt, “Probleme aufgrund von Kriegen im Nahen Osten” nach Österreich zu “importieren”.

25.06.19: „Istanbul-Wahl ein starkes Signal für die Demokratie“

https://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/istanbul-wahl-ein-starkes-signal-fuer-die-demokratie;art391,3141521

Die “Türkische Kulturgemeinde in Österreich” (TKG) wünschte allen Istanbulern “nach dieser unglaublichen demokratischen Reife, obwohl die Wahlen nicht fair waren, alles Gute aus Wien”. In einer Aussendung schrieb Obmann Birol Kilic: “Man sollte der Türkei weiter vertrauen. Die Türkei ist in der Welt gerade ein Beispiel dafür, dass Demokratien nicht so leicht sterben.”

21.06.19: „König-Abdullah-Zentrum“: Muslimischer Verband begrüßt Schließung

https://www.profil.at/oesterreich/koenig-abdullah-zentrum-muslimischer-verband-begruesst-schliessung/400912454

Nachdem sich mehrere islamische Verbände gegen den Beschluss im Nationalrat, das von Saudi-Arabien finanzierte „König-Abdullah-Zentrum-für den interreligiösen und interkulturellen Dialog“(KAICIID) in Wien zu schließen, ausgesprochen haben, meldete sich die liberal eingestellte „Türkische Kulturgemeinde Österreich“ zu Wort. „Der Staat kann und muss Organisationen schließen, bei denen Religion als Vorwand missbraucht wird. Wenn fundamentale Menschenrechte missachtet werden und alle anderen Religionen außer dem Wahhabismus verboten sind, dann darf nicht unter dem Deckmantel für „interreligiösen und interkulturellen Austausch“ dieser Doppelbödigkeit eine Bühne und Scheinlegitimität gewährt werden. Die Legitimität einer – per Selbstdefinition – international agierenden religiösen Organisation, welche sich bei gröbsten Verstößen gegen fundamentale Menschenrechte kaum zu Wort meldet, ist mehr als zu hinterfragen.“

17.06.19: Türische Kulturgemeinde (TKG) begrüßt die parlametarische Entscheidung zur Schließung des KAICIID

https://www.presseportal.de/pm/82985/4298718

16.04.19: Notre-Dame: Türkische Kulturgemeinde in Österreich erschüttert

https://www.tt.com/artikel/15550940/notre-dame-tuerkische-kulturgemeinde-in-oesterreich-erschuettert

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) und ihre Vorstände und Mitglieder sind über den Brand der Kathedrale Notre Dame erschüttert und trauern mit allen Christen sowie allen anderen betroffenen Menschen, die hier nicht nur ein Gotteshaus, sondern ein Kulturerbe für die Welt und Menschheit sehen würden. Notre Dame „gehört uns allen“, sagte TKG-Obmann Birol Kilic in einer Aussendung.

22.03.19: Türkische Kulturgemeinde lobt neuseeländische Regierungschefin

https://www.tt.com/artikel/15466310/tuerkische-kulturgemeinde-lobt-neuseelaendische-regierungschefin

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) hat am Freitag die neuseeländische Regierungschefin Jacinda Anrdern gelobt. „Das vorbildliche Verhalten und die Politik“ der Premierministerin nach dem Terrorakt gegenüber Muslimen im eigenen Land sei „mit Hochachtung und Dankbarkeit, nicht nur von vielen Menschen aus der Türkei in Österreich, sondern auch in Europa und in der Türkei, empfangen und geschätzt worden“, heißt es in einer Aussendung der TKG.

13.02.19: Strache lud zu Debatte über islamischen Antisemitismus

https://www.noen.at/in-ausland/wien-strache-lud-zu-debatte-ueber-islamischen-antisemitismus-oesterreich-extremismus-islam-wien-oesterreich-136006414

Scharfe Kritik an Ley übte Birol Kilic, Obmann der türkischen Kulturgemeinde in Österreich. Der Autor versuche in seinem Buch, einer Religion “pauschal Dinge anzuhängen, die der Wahrheit nicht entsprechen”, sagte er. Gleichzeitig trat er dafür ein, gemeinsam gegen Antisemitismus aufzutreten, egal, von welcher Seite dieser komme.

13.02.19: Straches Thinktank: „Integration des Islam ist gescheitert“

https://kurier.at/politik/inland/vizekanzler-heinz-christian-strache-diskutiert-mit-islamkritikern/400406813

Die Luft steht noch ehe ein Diskutant am Podium sitzt. 750 Menschen wollen hören, was „islamischer Antisemitismus“ für den deutschen Publizisten Henryk M. Broder, den Obmann der türkischen Kulturgemeinde in Österreich, Birol Kilic, die Autoren Laila Mirzo und Michael Ley sowie Heinz-Christian Strache in seiner Funktion als Gastgeber und Vizekanzler bedeutet. Doch nur 400 Interessierte finden im Kursalon Hübner Platz.

19.12.18: Doppelpässe: „Verstehen die Reaktion von Strache“

https://www.heute.at/s/doppelstaatsburgerschaft-interview-birol-kilic-turkische-kulturgemeinde-osterreich-53070708

Vizekanzler Strache will Türken in Zukunft die Staatsbürgerschaft kategorisch verwehren. Ein Vorstoß, den auch der Obmann der Türkischen Kulturgemeinde nachvollziehen kann. + Interview mit Birol Kilic

06.10.18: Sarazzin in Wien – „Islam ist eine Gewaltideologie“

https://www.sn.at/panorama/oesterreich/sarrazin-in-wien-islam-ist-eine-gewaltideologie-41282116

Scharfe Kritik an Sarrazin und der Veranstaltung in Wien, die nach Berlin und Zürich der dritte Stopp der Tournee war, kam heute von der “Türkischen Kulturgemeinde in Österreich” (TKG). Sarrazin störe mit seinen Thesen den “öffentlichen Frieden vorsätzlich”, hieß in einer Mitteilung. Sarrazin greife die “Menschenwürde” dadurch an, dass er “Gruppen und Teile der Bevölkerung beschimpft, schikaniert, böswillig verächtlich macht und pauschal verleumdet”. Unter “dem Deckmantel der Religionskritik” werde “Volksverhetzung salonfähig” gemacht. Die Inhalte seien hetzerisch und würden reaktionäre Kräfte im Land noch mächtiger machen.

16.08.18: Birol Kilic: „Es geht um unsere Kinder, die kein Kopftuch tragen“

https://www.derstandard.at/story/2000085394453/birol-kilic-es-geht-um-unsere-kinder-die-kein-kopftuch

Obmann Birol Kilic erklärt, warum es für ihn, einen gläubigen Muslim, und die säkular orientierten Mitglieder der TKG “selbstverständlich ist, dass unsere Kinder im Kindergarten keine politischen oder religiösen Zeichen tragen” (Interview).

28.06.18: Gastkommentar von Herrn Kilic – Die Mehrheit der Menschen in Österreich mit türkischen Wurzeln möchten sich mit dem Wahlergebnis in der Türkei nicht identifizieren!

https://www.kleinezeitung.at/meinung/5454855/Gastkommentar_Die-Mehrheit-der-Menschen-in-Oesterreich-mit

25.06.18: So haben die in Österreich lebenden Türken gewählt

https://www.krone.at/1728917

Doch eines vorweg: Nicht jeder Österreicher mit türkischen Wurzeln ist Anhänger der konservativen AKP, kritisiert die Türkische Kulturgemeinde.

20.06.18: Wie viel Türkei braucht Österreich?

https://www.krone.at/1726586

Online Talk zum Ansehen

20.06.18: Kanzler: „Keine EU-Millionen mehr für die Türkei“

https://www.krone.at/1726560

„Es wurden jene Einrichtungen geschlossen, in denen unser Glaube für die Politik missbraucht wurde“, kommentierte Birol Kilic, der Chef des Türkischen Kulturvereins.

07.05.18: Die Austro-Türken leiden unter Erdogan

https://kurier.at/wirtschaft/austro-tuerken-leiden-unter-erdogan/400031674

„Viele Menschen aus der Türkei beginnen bei null und schaffen es durch Arbeit und den Zusammenhalt der Familie, etwas aufzubauen“, sagt Birol Kilic, Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich. Sie wünschten sich eine wirtschaftlich starke Türkei, die demokratisch rechtsstaatlich sei und in der die Kräfteteilung im Staat wiederhergestellt werde, damit wirtschaftliche Beziehungen und gegenseitige Investitionen steigen. „Andererseits existiert mit Sicherheit ein Teil von Anhängern dieser reaktionären Kräfte auch in Österreich“, sagt Kilic.

19.01.18: Van der Bellen über Ute Bock: „Hat uns gezeigt, was Menschsein bedeuten kann“

https://www.derstandard.at/story/2000072617122/van-der-bellen-ueber-ute-bock-hat-uns-gezeigt-was

“Ute Bocks Name steht für Menschlichkeit. In Ute Bocks Haus in der Zohmanngasse wurde niemand abgewiesen, egal woher er oder sie stammte. Anfang der Neunzigerjahre waren es vor allem Kinder aus Gastarbeiterfamilien, unter anderem auch aus der Türkei, die von verschiedenen Institutionen zu Ute Bock geschickt wurden. Vielen Dank Ute Bock”, würdigte die Türkische Kulturgemeinde Österreich (TKG) am Freitag Ute Bock. “Ihr Mut und Ihr Eintreten für Solidarität in der Gesellschaft macht Sie unvergessen in den Herzen der Menschen. Wir haben als Austrotürken die österreichische Bundeshymne mit folgenden Worten gelernt: Land der Berge, Land am Strome, Land der Äcker, Land der Dome, Land der Hämmer, zukunftsreich! Heimat großer Töchter und Söhne …”, heißt es in der Aussendung der TKG, und: “Heute hat unsere neue Heimat Österreich ohne Zweifel eine große Tochter verloren.”

01.11.17: Der teuflische Plan des IS-Paares aus Österreich

https://www.krone.at/596215

Im Interview mit der “Krone” spricht der Obmann der Türkischen Kulturgemeinde, Birol Kilic, über die Wahl des Datums für den Anschlag in Istanbul und auch darüber, wie sich Österreich vor Schläferzellen im eigenen Land schützen kann.

21.10.17: Routinemäßiger Spürhundeinsatz verstörte türkische Fluggäste in Wien

https://www.salzburg24.at/news/welt/routinemaessiger-spuerhundeinsatz-verstoerte-tuerkische-fluggaeste-in-wien-57168820

In einer Aussendung äußerte Freitagnachmittag die Türkische Kulturgemeinde (TKG) Kritik an dem Einsatz eines Spürhundes des Zolls am Flughafen Wien-Schwechat rund um einen Flug der Turkish Airlines. Man sei “entsetzt”, hieß es zu dem laut Finanz routinemäßigen Vorgehen der Beamten. Die TKG bezeichnete das Agieren des österreichischen Zolls unter anderem als “menschenunwürdig” und “inhuman”.

20.10.17: Türkei „beschnüffelt“ prompt Wien-Reisende

https://www.krone.at/594562

“Der tatöwierte und muskulöse Beamte ist dabei überaus rüde und unhöflich gewesen, hat den Hund sogar im Genitalbereich der Passagiere schnüffeln lassen”, so der Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich, Birol Kilic, im Gespräch mit krone.at. “Das geschah ohne Distanz, als ob die Menschen keine Menschen wären”, so Kilic weiter. “Zudem waren die Passagiere ja gerade erst kontrolliert worden.” Für die Aktion am Flughafen Wien hat Kilic jedenfalls wenig Verständnis. “Solche Aktionen sollten unbedingt vermieden werden”, warnte der Obmann. Die Beziehungen zwischen Österreich und der Türkei seien sehr sensibel, mahnte Kilic zur Vorsicht. “Denn die Welt schaut nach Österreich. Und das Bild von Österreich darf durch solch eine unsensible Aktion, wie sie am Flughafen Wien passiert ist, nicht gestört werden.”

20.10.17: Türkischer Verband kritisiert Routinekontrolle auf dem Flughafen Wien als „unmenschlich“

https://www.austrianwings.info/2017/10/tuerken-kritisieren-routinemaessige-kontrolle-durch-hundefuehrer-am-flughafen-wien/

Wegen einer Routinekontrolle von Reisenden auf dem Flughafen Wien durch einen Hundeführer des Zolls, empört sich der Vorsitzende der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich, Birol Kilic. Dennoch ließ es sich der Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich, Birol Kilic, nicht nehmen, die Routinemaßnahme des Hundeführers umgehend öffentlich via Presseaussendung über die Medien zu kritisieren: “Solche Aktionen sollten unbedingt vermieden werden. Die Beziehungen zwischen Österreich und der Türkei sind sehr sensibel. Die Welt schaut nach Österreich. Und das Bild von Österreich darf durch solch eine unsensible Aktion, wie sie am Flughafen Wien passiert ist, nicht gestört werden.”

03.10.17: Türkische Kulturgemeinde fordert Moscheenschließung

https://religion.orf.at/stories/2870003/

Die Türkische Kulturgemeinde Österreich (TKG) fordert die Schließung aller muslimischer Gebetshäuser, die direkt oder indirekt aus dem Ausland finanziert werden. „Ja zu Glauben und Religion, nein zu politisiertem Glauben und Religion“, so eine Aussendung.

10.07.17: Erdogan-Medien: „Österreich steht hinter Putsch“

https://www.krone.at/578020

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) formulierte es etwas diplomatischer und rief zum Verständnis zwischen den beiden Ländern auf. Sie sollten “Empathie und Respekt zu inneren Angelegenheiten, besonders in diesen schwierigen Zeiten, zeigen”, heißt es in einer TKG-Aussendung vom Montag. Aufgrund dieser Demonstrationen seien “Menschen aus der Türkei mit immensen Schwierigkeiten konfrontiert” worden, so die TKG. “Es entstanden Probleme, die die Bereiche Integration und Zusammenleben in Österreich massiv erschwerten. Viele Menschen fühlen sich verfolgt, erpresst und in ihrer freien Meinungsäußerung massiv eingeschränkt.”

10.07.17: Österreichs Einreiseverbot gegen Minister ist „undemokratisch“

https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5249482/Tuerkische-Reaktion_Oesterreichs-Einreiseverbot-gegen-Minister-ist

Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) ruft nach dem Einreiseverbot für den türkischen Wirtschaftsminister Nihat Zeybekci in Österreich zu Verständnis zwischen den beiden Ländern auf. Beide Länder sollten “Empathie und Respekt zu inneren Angelegenheiten, besonders in diesen schwierigen Zeiten, zeigen”, heißt es in einer Aussendung der TKG vom Montag.

16.06.17: Türkische Kulturgemeinde kritisiert Haft für Abgeordnete

https://www.sn.at/politik/weltpolitik/tuerkische-kulturgemeinde-kritisiert-haft-fuer-abgeordnete-12286183

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) verurteilt die Inhaftierung von oppositionellen, demokratisch gewählten Abgeordneten in der Türkei. “In der Türkei und auch in Österreich ist die Meinungsfreiheit in der Verfassung festgeschrieben und sie ist ein wichtiger Teil der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte”, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Aussendung. Mit ihrer Aussendung reagierte die TKG unter anderem auf die kürzliche Verurteilung des Abgeordneten der türkischen Oppositionspartei CHP, Enis Berberoglu, wegen Geheimnisverrats zu 25 Jahren Haft. Die TKG wünsche eine wirtschaftlich starke, unabhängige und demokratische Türkei. Sie fordere in der Türkei eine Rückkehr zum Rechtsstaat, einen umfassenden Friedensprozess und ein Wiederaufleben der Demokratie.

30.05.17: „Ich glaube, dass hier mit Kalkül vorgegangen wird. Das Ziel ist die Schwächung der europäischen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.“

https://www.integrationsfonds.at/perspektiven-integration/beitrag/ich-glaube-dass-hier-mit-kalkuel-vorgegangen-wird-das-ziel-ist-die-schwaechung-der-europaeischen-demokratie-und-rechtsstaatlichkeit-2899

Interview mit Birol Kilic

16.05.17: Alkohol Stopp in türkischen Lokalen

https://kurier.at/chronik/wien/alkohol-stopp-in-tuerkischen-lokalen/264.122.306

Birol Kilic, der Obmann der türkischen Kulturgemeinde Österreich, beobachtet die Entwicklung aufmerksam: „Alkohol ist im Koran zwar verboten, es steht aber nicht geschrieben, dass man nicht in ein Lokal gehen kann, wo Alkohol angeboten wird.“ Für ihn bedeutet der Trend, keinen Alkohol anzubieten, das Aufbauen einer Wir- und Ihr-Gesellschaft.

„Der Koran fordert, dass man sich, wo man hingeht, an die regionalen Werte und Gesetze anpasst und nicht eine Gesellschaft in der Gesellschaft gründet.“
Schon im letzten Sommer hatten die ersten Lokale begonnen, keinen Alkohol mehr anzubieten. Kilic spricht inzwischen von etwa 20 Lokalen. Das Etap ist eines der bekanntesten Adressen, wo Essen aus Kleinasienangeboten wird, weshalb es hier besonders auffällt.

08.04.17: Heftige Kritik an islamischer Gemeinde

https://oe1.orf.at/artikel/386792/Heftige-Kritik-an-Islamischer-Gemeinde

Die Gruppierung “Türkische Kulturgemeinde” übt heftige Kritik an der offiziellen islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, weil diese für die Radikalisierung den Boden bereitet habe. Ihr Obmann Birol Kilic, sagt die islamische Glaubensgemeinschaft IGGiÖ sei das Zentrum des politisierten Islam in Österreich: „Sie waren die Ursache, dass die Wahabisierung und Salafisierung in Österreich und auch im Balkan stattfindet. Aus dem Balkan kommen die salafistischen und fundamentalistischen Persönlichkeiten nach Österreich, die dann von der IGGiÖ salonfähig gemacht werden.” Schon vor Jahren hätte die Glaubensgemeinschaft scharf vorgehen müssen gegen Radikale, stattdessen begebe sie sich jetzt in eine Opferrolle, kritisiert Kilic. Anlass ist eine Aussendung, in der die IGGiÖ den IS-Terrorismus verurteilt und im selben Atemzug über einen Übergriff auf zwei Kopftuchträgerinnen in Wien geklagt hat. “Natürlich aber ist die Glaubensgemeinschaft nicht mit den IS-Terroristen gleichzusetzen”, räumt Kilic ein.

08.04.17: Auch Türken kritisieren Erdogan-Besuch

https://oe1.orf.at/artikel/378098/Auch-Tuerken-kritisieren-Erdogan-Besuch

Erdogan kommt und das spaltet die türkische Community in Österreich. Birol Kilic spricht von einem vergifteten Klima. Kilic ist Obmann des Vereins türkische Kulturgemeinde in Österreich, der mehr als 1.700 Mitglieder zählt. Die Beziehung zwischen Erdogans AKP und der UETD gleiche der Beziehung zwischen der CDU und der Konrad-Adenauer-Stiftung. Für Birol Kilic ist dieser Vergleich “absurd”. Kilic: “Kein Konrad-Adenauer-Mitglied in der Türkei würde Menschen beleidigen, beschimpfen oder so eine Lobby machen für Merkel in der Türkei, wenn man Merkel kritisiert.” Falls wie in Deutschland auch in Österreich zu Protesten kommt, hofft Kilic, dass sie friedlich verlaufen.

28.03.17: „Agentin mit Kopftuch“ – Wie eine ORF Journalistin im türkischen Wahlkampf in Österreich eingeschüchtert werden soll

https://www.ard-wien.de/2017/03/28/49199/

„Das ist eher eine Propagandasendung gewesen, wo man einfach eine Dame, die ihre Aufgaben machen wollte, hier einschüchtert und dann als Spion darstellt. Das geht nicht,“ betont Birol Kilic, Vorsitzender der türkischen Gemeinden in Österreich. Jeder Österreicher habe das Recht zu erfahren, was in so einer Wahlveranstaltung gesagt werde. „Und hier haben wir Dinge gesehen, die eigentlich auch nicht zur türkischen Kultur gehören. Dass vier fünf Männer eine Dame verfolgen. Zwar ohne körperlichen Kontakt, sie aber mit einer Kamera verfolgen und ihr Angst machen,“ führt Kilic weiter aus.

08.03.17: Doppeltes Spiel mit türkische Pässen- Interview – “Das Interesse zu wählen ist gering”

https://www.krone.at/558053

08.03.17: Austro-Türken: Auftrittsverbot ausreizen

https://kurier.at/politik/inland/austro-tuerken-auftrittsverbot-ausreizen/250.469.174

Birol Kilic, Obmann der türkischen Kulturgemeinde, hält dieses Vorgehen für verständlich – und begrüßt es sogar: “In Österreich wird eine Minderheit derart für politische Zwecke missbraucht, das hat man in der Form noch nicht erlebt. Natürlich ist das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung etwas Heiliges, und es geht auch nicht nur um Erdoğan. Es geht darum, Missbrauch dieser Art in Zukunft zu unterbinden.” Türkischer Wahlkampf habe in Österreich ohnehin nichts zu suchen, betont er: “Die Politiker in Ankara können die Probleme der hier lebenden Türken nicht lösen. Sie haben hier nichts zu suchen.” Kilic mahnt jedoch Augenmaß in der Debatte ein: “Die Türkei ist nicht gleich Erdoğan. Mit diesem Bashing treibt man die Menschen nur noch mehr in seine Arme.” 

01.02.17: Tourismusverbände wehren sich gegen Burkaverbot

https://kurier.at/chronik/oesterreich/touristiker-burkaverbot-schadet-unserem-image/244.104.010

Während etwa Ibrahim Olgun, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft, eine „Trumpisierung“ der österreichischen Politik befürchtet und vor einer „Lex Islam“ warnt, begrüßt der Verein „Türkische Kulturgemeinde“ (TKG) das Neutralitätsgebot im öffentlichen Dienst.

18.01.17: „Ein Journalisten-Gefängnis

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/medien/868732_Ein-Journalisten-Gefaengnis.html

Die Lage in der Türkei lässt liberale Austrotürken doppelt leiden, sagt Verleger Birol Kilic. “Man wollte in der Türkei eine selbstbewusste säkulare, freie, moderne Bürgertum-Mittelklasse, die vorhanden war und im Wachsen war, nicht haben”, erklärt der Wiener Verleger Birol Kilic im Interview mit der “Wiener Zeitung”. Er ist Vorsitzender der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich (TKG). “Den freiheits- und rechtsstaatsliebenden Leuten muss Mut zugesprochen werden, damit in der Türkei die Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Gewaltenteilung funktionieren”, appelliert Birol Kilic. Die liberale, säkulare türkische Community, egal, ob gläubig oder nicht, sei hierzulande im doppelten Sinn unter Druck, meint er. “Erstens von Kräften aus der Türkei, zweitens von Kräften aus Österreich, weil die Wörter Türke und Türkei ziemlich verantwortungslos kulturrassistisch verwendet werden. Dazu kommt noch die Islam-Debatte in allen Versionen, die durch die Flüchtlingskrise ihren Höhepunkt erreicht hat und am meisten den Austrotürken in Österreich geschadet hat und weiterhin schadet.”

12.12.16: Diskussion zur aktuellen politischen Lage in der Türkei

https://www.oe24.at/tv/talk-live/diskussion-zur-aktuellen-politischen-lage-in-der-tuerkei/262017102

Mahmut Mirzanli (kurdischstämmiger Österreicher), Birol Kilic (Obmann Türkische Kulturgemeinde), Turgay Taskiran (Arzt aus Wien, Liste Wien) und Karl Wendl (Außenpolitik-Chef ÖSTERREICH) diskutieren über die aktuelle politische Lage in der Türkei (TV-Talk).

20.08.16: Feinde bis aufs Blut: Kurden gegen Türken in Wien

https://www.krone.at/525556

Ein Interview über den Türken-Kurden Konflikt

09.08.16: Türkische Gemeinde entsetzt über Beschimpfung Kerns

https://www.diepresse.com/5065504/turkische-gemeinde-entsetzt-uber-beschimpfung-kerns

Die TKG wertete den Tweet als „nicht nur bedenklich, geschmacklos und zum Fremdschämen, sondern vor allem auch gefährlich“.

08.08.16: TKG findet Angriffe auf Kern “zum Fremdschämen“

https://kurier.at/politik/ausland/tkg-findet-angriffe-auf-kern-zum-fremdschaemen/214.379.795

“Diese Sprache ist ein Resultat der Arroganz der Macht, wo in einem Rechtsstaat die Gewaltenteilung zerstört wurde und die Herrscher weder Angst vor Gesetzen noch Behörden oder Konsequenzen haben”, legt die “Türkische Kulturgemeinde in Österreich” (TKG) in einer Aussendung in ihrer Bewertung des AKP-Abgeordneten Kuzu nach. “Ob uns die Aussagen des Bundeskanzlers Kern gefallen oder nicht, wir wollen uns trotzdem nicht von der Sprache der Vernunft, des Verstandes entfernen. Wir wollen auch nicht unter dem Vorwand der emotionalen Sprache eine bedenkliche, hetzende Geisteshaltung von den verantwortlichen Politiker/-innen akzeptieren, sondern scharf verurteilen.”

08.08.16: Türkische Kulturgemeinde verurteilt Angriffe auf Kern

https://orf.at/v2/stories/2353043/

08.08.16: Türkische Kulturgemeinde verurteilt Angriffe auf Kern

https://www.derstandard.at/story/2000042538791/tuerkische-kulturgemeinde-verurteilt-angriffe-auf-kern

08.08.16: Türkische Kulturgemeinde verurteilt „geschmacklose“ Angriffe auf Kern

https://www.vienna.at/tuerkische-kulturgemeinde-verurteilt-geschmacklose-angriffe-auf-kern/4832872

Türken verurteilen „Verpiss Dich“ – Sager

https://www.oe24.at/oesterreich/politik/tuerken-verurteilen-verpiss-dich-sager/246735824

28.07.16: Wien am Bosporus

https://www.profil.at/oesterreich/wien-am-bosporus/400923350

Birol Kilic, Obmann der alevitischen “Türkischen Kulturgemeinde“, hat den Umgang der etablierten Parteien mit den Organisationen des politischen Islam schon vor Jahren kritisiert: “In die Politik schaffen es nur überangepasste Türken, die immer lächeln, sich als Super-Türken verkaufen, jedes Jahr drei Zentimeter mehr Bauchumfang haben, und nie offen reden. Unter dem Vorwand des Dialogs wird die Unwissenheit österreichischer Politiker über den politischen Islam ausgenutzt.“ Das war 2009.

24.07.16: Wie unsere Türken wirklich leben

https://kurier.at/politik/inland/wie-unsere-tuerken-wirklich-leben/211.486.300

Derlei Vorwürfe (dass Moscheen Hinterzimmer der Politik seien) kommen etwa von Birol Kilic, Obmann der Türkischen Kulturgemeinde: “Vorne wird gebetet und hinten beim Tee politisiert. Das hat da aber nichts zu suchen.” Politik und Religion gehörten strikt getrennt.

Kilic verurteilt auch den türkischen Aktivismus in Österreich. Es werde versucht, die Angst der Menschen für politische Agitation auszunutzen. “Mich zwingt auch niemand, einen Tirolerhut zu tragen. Also sollen die Türken es unterlassen, am Heldenplatz in Wien nationalistische Parolen zu rufen. Sie nennen das eine Demonstration für die Demokratie – das ist eine Scheinheiligkeit sondergleichen.” Kilic hält es für einen Fehler, dass Bundeskanzler Christian Kern am Donnerstag nur konservative Islamvertreter zum Gespräch eingeladen hat: “Man sollte bitte aufhören, die Probleme der Türken und Muslimeüber die Moscheevereine lösen zu wollen.” Und was macht “den modernen Türken” aus? – “Er hat dieselben Sorgen wie ein Österreicher: Job, Wohnung, Bildung, die Zukunft seiner Kinder”, erklärt Kilic, der nicht müde wird zu betonen: “Wir lieben die Türkei und wünschen ihr nur das Beste. Aber unsere Zukunft liegt in Österreich.”

20.07.16: Türken in Österreich: Denunzieren ist völlig unzulässig

https://www.derstandard.at/story/2000041454157/tuerken-in-oesterreich-denunziationen-sind-voellig-unzulaessig

Hakan Gördü, Vizepräsident der Union europäisch-türkischer Demokraten (UETD), und Birol Kilic, Obmann der Türkischen Kulturgemeinde, diskutierten am Dienstagabend in der “ZiB 2” über die Pro-Erdoğan-Demonstrationen auf Österreichs Straßen.

21.07.16: Halleluja!

https://kurier.at/meinung/kolumnen/im-bild/halleluja/211.010.868

Die „ZiB2“ lud zu diesem heiklen Thema (gewalttätige Fahnenschwinger auf Wiens Straßen)  Birol Kilic von der türkischen Kulturgemeinde und (ausgerechnet!) Hakan Gördü von der umstrittenen, weil Erdogan-nahen UETD ins Studio. „Österreich ist kein türkisches Hinterland“, mahnte er. Außerdem seien die „Gott ist groß“-Rufe bedrohlich, wiewohl sie eigentlich nicht mehr als „ein Halleluja“ darstellten.

21.07.16: Türken-Demo in Wien: FPÖ erstattet Anzeige

https://www.krone.at/521037

“Die Regierungsparteien haben leider ab den 90er-Jahren unter dem Vorwand der Religionsfreiheit, wirtschaftlicher Integration und Solidarität Personen auf die Parteilisten gesetzt, die Repräsentanten des politischen Islams sind”, erklärt Birol Kilic, Obmann der Türkischen Kulturgemeinde. Er warnt auch vor negativen Auswirkungen durch Kampfparolen auf die Aufnahmegesellschaft. “Es darf nicht sein, dass Österreicher mit türkischen Wurzeln die 5. Kolonie einer ausländischen Regierung werden”, so Kilic.

20.07.16: Türken in Europa rufen dazu auf, Erdogan-Gegner zu melden

https://kurier.at/politik/inland/tuerken-in-europa-rufen-dazu-auf-erdogan-gegner-zu-melden/210.832.693

Kritik an der Haltung der UETD kam von einem anderen Verband, der Türkischen Kulturgemeinde. Man dürfe seine politische Haltung nicht aus der Türkei importieren, sonst “werden wir Probleme bekommen”, sagte deren Obmann Birol Kilic. Die Mehrheit der Türken in Österreich hätten mit den Demos am Wochenende nicht zu tun.

19.07.16: Brandstetter regt nach Türken-Demos in Wien harte Gangart ein

https://www.salzburg24.at/news/welt/brandstetter-regt-nach-tuerken-demos-in-wien-harte-gangart-an-53092855

Kritik an der Haltung der UETD kam von einem anderen Verband, der Türkischen Kulturgemeinde. Man dürfe seine politische Haltung nicht aus der Türkei importieren, sonst “werden wir Probleme bekommen”, sagte deren Obmann Birol Kilic. Die Mehrheit der Türken in Österreich hätte mit den Demos am Wochenende nicht zu tun.

18.07.16: Entsetzen über türkische Kampfparolen bei Demos

https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/tuerkische-kulturgemeinde-entsetzt-ueber-tuerkische-kampfparolen-bei-demos/244035013

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) hat alle Demonstranten aufgefordert, auf den österreichischen Straßen keine türkischen Fahnen zu tragen, wie es jüngst bei den verschiedenen Demonstrationen in Österreich während des Putsches am 15. und 16. Juli 2016 (auch vorher) geschehen ist.

08.12.15: Streit um Förder-Millionen für Islam-Kindergärten

https://www.krone.at/485995

Unterdessen übt auch der Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich, Birol Kilic, Kritik: “Ein vollständiges Versagen der Bildungsverantwortlichen unter dem Deckmantel von Integration und Religionsfreiheit.”

05.10.15: Ehrenzeichen von Bundespräsident für Verdienste um die Republik Österreich a TKG Obmann Birol Kilic

http://www.turkischegemeinde.at/2015/10/ehrenzeichen-von-bundespraesident-fuer-verdienste-um-die-republik-oesterreich-an-tkg-obmann-birol-kilic/

17.05.15: Polizei sucht gezielt muslimische Kollegen

https://www.krone.at/453666

Kritik kommt vom Obmann der Türkischen Kulturgemeinde Birol Kilic, dass österreichische Muslime ständig auf Moscheen reduziert werden: “Man soll die wahren Gebetshäuser in Ruhe lassen und lieber in Schulen oder mittels Inseraten werben. Man sucht ja auch nicht ‘christlichen’ Polizeinachwuchs in Kirchen. Wir finden das ziemlich bedenklich.”

20.01.15: Ist Österreich sicher vor Terror?

https://kurier.at/politik/inland/vergleich-ist-oesterreich-sicher-vor-terror/107.333.101

„Diese Gruppen missbrauchen die österreichische Demokratie und die freie Gesellschaft, um über ihre Vereinsstrukturen politische Inhalte aus dem Ausland und eine repressive Theologie zu verbreiten, die mit dem wahren Islam nichts zu tun haben und ein Verhängnis für alle Moslems sind. Das ist politischer Glaube pur, der in einem säkularen Staat nichts verloren hat“, analysiert Birol Kilic, der Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich.

14.11.14: Österreich und der Islam

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/705686_Oesterreich-und-der-Islam.html?em_cnt_page=3

Zusätzlich gibt es noch etliche Organisationen, die den Vertretungsanspruch der IGGiÖ mediengerecht anzweifeln und deren Vertreter offen anfeinden. Etwa die Initiative Liberaler Muslime Österreichs (ILMÖ), bei der es sich laut dem Handbuch “Muslime in Österreich” um einen “kleinen Personenkreis, der offenkundig keine größeren Anstrengungen zur Ausweitung macht” handelt. Unter “sonstige Gruppierungen” fällt laut Standardwerk auch etwa die Türkische Kulturgemeinde Österreich, geleitet von Birol Kilic. 

05.09.14: Immer mehr Jugendliche in Fängen der IS-Krieger

https://www.krone.at/418275

Unterdessen übt auch der Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich, Birol Kilic, Kritik: “Ein vollständiges Versagen der Bildungsverantwortlichen unter dem Deckmantel von Integration und Religionsfreiheit.”

24.08.14: Das Ende falscher Toleranz

https://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/das-ende-falscher-toleranz/81.739.297

Österreich solle nicht ein Hinterland des politisierten Glaubens aus der Türkei oder aus einem anderen Land werden, warnt etwa Birol Kilic, Verleger und Obmann der Türkischen Kulturgemeinde.

19.08.14: Türkische Kulturgemeinde: Jihadisten missbrauchen Islam

https://www.derstandard.at/story/2000004489909/tuerkische-kulturgemeinde-jihadisten-missbrauchen-islam

Angesichts der dramatischen Lage im Irak hat die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) das Vorgehen der Jihadistenmiliz “Islamischer Staat” (IS, früher ISIS) kritisiert. Sie würde die Religion “missbrauchen und gar nichts mit dem wahren Islam” zu tun haben, erklärte der Verein am Dienstag via Aussendung. Die TKG forderte eine Distanzierung aller muslimischen Glaubensgemeinschaften von der IS.

18.08.14: „Die wachsende Islamophobie ist eines der größten Probleme unserer Zeit“

https://kurier.at/chronik/oesterreich/die-wachsende-islamophobie-ist-eines-der-groessten-probleme-unserer-zeit/80.675.097

Es sind Bilder entstanden, die Birol Kilic, Obmann der türkischen Kulturgemeinde, verstören: “Die Mehrheit der Muslime ist sicher nicht radikal. Es denken auch nicht alle Österreicher wie Herr Strache.”

03.08.14: Österreichs junge Türken in der Radikalisierungsfalle

https://kurier.at/chronik/oesterreich/oesterreichs-junge-tuerken-in-der-radikalisierungsfalle/78.146.074

Es sind Bilder entstanden, die Birol Kilic, Obmann der türkischen Kulturgemeinde, verstören: “Die Mehrheit der Muslime ist sicher nicht radikal. Es denken auch nicht alle Österreicher wie Herr Strache.”

30.07.14: Türkische Kulturgemeinde fordert Ende der Hetze

https://kurier.at/chronik/wien/tuerkische-kulturgemeinde-fordert-ende-der-hetze/77.592.804

Nach der Aufregung rund um den Auftritt des UETD- Vorstandsvorsitzenden Abdurrahman Karayazili in der ZIB24 am 25. Juli fordert die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) „alle Menschen aus der Türkei“ dazu auf, sich von der massiven Hetze gegen ORF-Moderatorin Lisa Gadenstätter zu distanzieren und “die Täter mit schärfsten Sanktionen” strafrechtlich zu verfolgen.

24.07.14: Nach Platzsturm: Türken fordern „schärfste Strafe“

https://kurier.at/chronik/oesterreich/maccabi-haifa-gegen-lille-nach-platzsturm-tuerken-fordern-schaerfste-strafe/76.407.036

Birol Kilic, Sprecher der türkischen Kulturgemeinde, gibt Schmidingerrecht: Er findet Straches Statement „heuchlerisch und zynisch“. Die „primitive Attacke“ von Bischofshofen verurteile man aufs Schärfste. Den Tätern gebühre „die schärfste gesetzliche Strafe“.

15.06.14: Bei Erdogans Besuch gehen die Wogen hoch

https://kurier.at/chronik/wien/bei-erdogans-besuch-gehen-die-wogen-hoch/70.360.709

Der umstrittene türkische Premier hin oder her – Journalist Birol Kilic lehnt wahlkämpfende Politiker aus der Türkei in Österreich prinzipiell ab, unabhängig von Person und politischer Gesinnung. Der Vorsitzende der türkischen Kulturgemeinde in Österreich, Herausgeber und Verleger findet solche Auftritte überflüssig und destruktiv. “Wozu sollen unsere Leute hier türkische Politiker wählen? Die können unsere Probleme in Österreich ja nicht lösen.” Zudem herrsche rund um die Veranstaltung eine “aufhetzende Atmosphäre” – “die Türken untereinander werden aufgehetzt: Aleviten, Sunniten, Liberale, Konservative und Moderne. Und man liefert den Kritikern in Österreich neues Material.”

12.07.13: „Pro-Erdogan Demos haben uns geschadet“ – Interview über den politischen Islam in Österreich

https://kurier.at/chronik/oesterreich/pro-erdogan-demos-haben-uns-geschadet/18.969.289

24.01.13: Türkischer Verein sieht Verhetzung in Legospiel

https://www.diepresse.com/1336378/turkischer-verein-sieht-verhetzung-in-legospiel

Die “Türkische Kulturgemeinde in Österreich” argumentiert, dass das Lego-Bauwerk ein “1:1-Abklatsch der Hagia Sophia in Istanbul oder der Moschee Jami al-Kabir in Beirut und eines Minaretts” sei. “Die Figur im Turm (“Gamorreanische Wache”) wäre dann mit einem Vorbeter zu assoziieren (als Krimineller mit Axt und Maschinengewehr!)”, heißt es weiter. Das Modell ähnle aber auch einem karolingischen Dom wie dem Pantheon in Rom oder einem buddhistischen Tempel. Das Modell sei also Sakralbauten nachempfunden.

24.01.13: Lego-Bausatz empört türkische Gemeinde

https://rp-online.de/panorama/lego-bausatz-empoert-tuerkische-gemeinde_aid-16131237

In Österreich sorgt ein Lego-Bausatz aus der “Star Wars”-Reihe für Aufsehen. Für die türkische Kulturgemeinde Österreich sehe der “Jabbas Palace” aus wie die Hagia Sophia in Istanbul und die Moschee Jami al-Kabir in Beirut. Auf ihrer Website wirft die Gemeinde dem Hersteller der beliebten Bausteine “Volksverhetzung” vor.

23.01.13: Lego droht Anzeige wegen Volksverhetzung

https://www.derstandard.at/story/1358304400783/lego-droht-anzeige-wegen-volksverhetzung

Genau hier aber sieht Ata Sel, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit bei der Türkischen Kulturgemeinde, auf derStandard.at-Anfrage das Problem: “Hier werden zu Tempeln Assoziationen bei Kindern geweckt, die nicht stimmen. Wir sind keine Fundamentalisten. Wir wollen nur sensibilisieren, das ist unser demokratisches Recht.” Das Spielzeug sei sicher nicht für Kinder zwischen neun und 14 Jahren geeignet, “vor allem in Hinblick auf ein friedliches Zusammenleben verschiedener Kulturen in Europa”.

22.01.13: Türkische Gemeinde wirft Lego Volksverhetzung vor

https://www.welt.de/vermischtes/kurioses/article113050721/Tuerkische-Gemeinde-wirft-Lego-Volksverhetzung-vor.html

14.09.11: Alternativen zur Politisierung des Islams

https://www.derstandard.at/story/1315006311546/alternativen-zur-politisierung-des-islam

Birol Kilic brandmarkt in seinem Gastkommentar auf derStandard.at mehrmals den so genannten “politischen Islam” und verweist auch in diesem Zusammenhang auf den IGGIÖ Präsidenten Sanac. Und auch wenn er sich unsachliche Momente in seinem Kommentar nicht verkneifen hat können, was eingedenk der Bedeutung des Themas sehr wichtig gewesen wäre, gebe ich dem Herrn in der Sache recht: Es gibt politisierende Personen und Gruppierungen, die die Religion der Muslime tatsächlich instrumentalisieren.

03.08.11: Große Enttäuschung über IGGiO-Präsident Fuat Sanac

https://www.derstandard.at/story/1311802597245/fuat-sanac-grosse-enttaeuschung-ueber-iggioe-praesident-fuat-sanac

Gastkommentar von Birol Kilic

06.11: „Politik hat Fehler gemacht“

http://www.journalist.at/archiv/2011-2/ausgabe-06072011/politik-hat-fehler-gemacht/

Die politischen Parteien Österreichs machten seit Jahren den politischen Islam salonfähig, wobei hinter verschlossenen Türen geschimpft werde. Starke Worte aus dem Mund eines türkischen Zeitungsmachers in Wien. Den Kernpunkt der Misere sieht Birol Kilic darin, „dass wir die Probleme absichtlich nicht diagnostizieren können sollen“. „Die Politik macht große Fehler“, konstatiert der Türke mit österreichischer Staatsbürgerschaft, Chef des Neue Welt Verlags in Wien, der die auflagenstärkste türkischsprachige Tageszeitung in Österreich, „Yeni Vatan Gazetesi“, herausgibt. Das gelte für türkische Politiker, die „falsche Signale“ aussenden („für immer Türke“), wie für österreichische, die „vieles unter den Teppich kehren“ wollten. Er selbst versuche es in seiner journalistischen Tätigkeit mit Empathie.

21.04.11: Wie gut finden Sie Sebastian Kurz als Integrationsstaatssekretär?

https://www.vienna.at/wie-gut-finden-sie-sebastian-kurz-als-integrationsstaatssekretr/1938480

Sebastian Kurz wird am Donnerstag als neuer Integrationsstaatssekretär angelobt. Vienna Online hat mit zwei Migrationsvertretern gesprochen, die sich mit der heiklen Thematik “Integration” auskennen: Der Obmann der Türkischen KULTURgemeinde in Österreich, Dipl.-Ing. Birol Kilic, und Darko Miloradovic, Stv. Vorsitzender des Dachverbandes serbischer Vereine in Wien.

(Interview)

27.11.09: Mediengipfel in Lech: Qualitätsmedien stehen vor großen Umwälzungen

https://www.newsroom.de/news/aktuelle-meldungen/vermischtes-3/mediengipfel-in-lech-qualitaetsmedien-stehen-vor-grossen-umwaelzungen-555059/

Birol Kilic, ein in Wien lebender Auslandskorrespondent türkischer Abstammung, warnte einerseits davor, dass aufgrund des großen Arbeitsdrucks immer öfter Informationen ungefragt übernommen würden und andererseits davor, dass Lobbyismus und unabhängiger Journalismus auf demokratiepolitisch notwendigem Abstand bleiben.

30.10.09: „Regierung macht politischen Islam salonfähig“

https://www.derstandard.at/story/1256743623173/tuerkische-gemeinde-regierung-macht-politischen-islam-salonfaehig

Österreichs Politik stärke konservative Kräfte, anstatt säkuläre TürkInnen zu unterstützen, kritisiert Birol Kilic von der Türkischen Gemeinde. Birol Kilic, Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich, sieht das anders: antitürkische Hetze und negative Berichterstattung führten erst dazu, viele TürkInnen zum Rückzug in die Moschee zu bewegen. Die politische Mitte fördere den politischen Islam, dabei sollte sie säkuläre TürkInnen unterstützen, meint Kilic. + Interview

19.07.07: Türken aus Österreich müssen zum Wählen in die Türkei reisen

https://www.vienna.at/trken-aus-sterreich-mssen-zum-whlen-in-die-trkei-reisen/2464512/amp

Bei der Parlamentswahl am Sonntag in der Türkei sind laut dem Obmann der türkischen Kulturgemeinde in Österreich, Birol Kilic rund 50.000 türkische Staatsbürger aus Österreich wahlberechtigt.

Zur Stimmabgabe müssen sie allerdings in die Türkei reisen. Kilic, sprach sich am Mittwoch gegenüber der APA aus Gründen der Integration gegen die Möglichkeit einer Stimmgabe in Österreich aus.

05.05.03: Im Zeichen des rot-weiß-roten Halbmonds

https://www.wienerzeitung.at/startseite/wissen/165922_Im-Zeichen-des-rot-weiss-roten-Halbmonds.html

Der mächtigste Verein im Dachverband ist, der in Wien beheimatete, internationale österreichisch-türkische Presseverein (ATP) unter dem Vorsitz von Birol Kilic, der von seinem Bestehen an als Generalsekretär und nunmehr als Mitglied der Disziplinkommission ehrenamtlich tätig ist.

“Seriöse türkische Vereine kümmern sich um soziale Anliegen von in Österreich lebenden Türken. Diese Menschen haben oft viele Probleme, das beginnt beim Erlernen der deutschen Sprache bis hin zu Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen,” listet Birol Kilic die vielfältigen Aufgaben jener Vereine auf. “Wir bemühen uns bei unseren Landsleuten, Österreich als ständige und neue Heimat zu vermitteln. Wir wollen vermeiden, dass sich bei den Menschen falsche Auffassungen, wie ‘eines Tages werden wir wieder in die Türkei zurückfahren,’ etablieren. Es soll den Türken hierzulande bewusst gemacht werden, dass nun Österreich ihre ,neue Heimat’ mit vielen Rechten aber auch mit Pflichten ist. Sie leben, arbeiten hier und zahlen ihre Steuern. Sie sollten ein integrierter Bestandteil der Bevölkerung dieses Landes sein,” beschreibt Obmann Kilic die wesentlichen Punkte der Überzeugungsarbeit, die türkische Vereine mit sozialen Aufgaben hierzulande leisten müssen und er betont: “Wir können nicht alles von ÖsterreicherInnen erwarten, wir müssen uns bemühen, die österreichische Kultur, Mentalität und Sprache zu verstehen und das beste davon zu übernehmen. Es gibt beispielhafte Eigenschaften von ÖsterreicherInnen, die uns sehr bereichern können, ohne Gefahr zu laufen, deshalb assimiliert zu werden.”