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Die von der SPÖ regierte Stadt Wien akzeptiert am Kahlenberg als Sobieski-Denkmal einen Granitsockel, auf dessen Vorderseite lediglich „12 IX 1683“ steht. Der Sockel wurde 2013 für ein in Polen gegossenes Reiterstandbild König Sobieskis errichtet, das auf Initiative eines Krakauer Denkmalkomitees entstehen sollte. Die Stadt lehnte jedoch die Aufstellung der Statue ab. Stattdessen wurde der Sockel 2018 mit einer Inschrift in deutscher, polnischer und englischer Sprache versehen. Diese beschreibt die Schlacht als einen Wendepunkt im Kampf zwischen zwei Imperien, erinnert an mehr als 50.000 Tote und ruft zu einem friedlichen Zusammenleben in Europa auf.

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